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COGITO. Institut für Autonomieforschung. Berlin.

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Selber denken.

Die Erfinder der modernen Managementtheorien waren der Meinung, dass die Gesellschaft heute eine Wissensgesellschaft sei. Unserer Meinung nach kommt alles darauf an, eine Denkgesellschaft daraus zu machen. Das Speichern und Weitergeben von Informationen kann man notfalls den Maschinen überlassen, aber Menschen können etwas, was Maschinen nicht können: Selber denken. Dieser einfache Unterschied ist im Zeichen der Wissensgesellschaft in Vergessenheit, wenn nicht sogar in Verruf geraten. Wir glauben, dass die Zukunft von diesem Unterschied abhängt, und stellen ihn darum in den Mittelpunkt unserer Arbeit.
 
Dabei verbinden wir philosophische Untersuchungen mit sozialwissenschaftlicher Forschung und beziehen beides auf die Praxis des Arbeitsalltags. COGITO bringt seit über zehn Jahren innovative Impulse in die Debatten über neue Organisationsformen von Unternehmen. Das COGITO-Institut hat die Theorie der indirekten Steuerung entwickelt (COGITO-Krokodil). Wir stellen jetzt das Konzept der interessierten Selbstgefährdung zur Diskussion und schlagen praktische Maßnahmen vor für eine betriebliche Gesundheitsförderung, die den Herausforderungen indirekter Steuerung gewachsen ist.


 

Jörg Stadlinger:

Industrialisierungsprozesse und
neue Steuerungsformen im
Backoffice-Bereich des Finanzdienstleistungsgewerbes.


[Zum Forschungsbericht]


Forschungsprojekt des COGITO-Instituts:

Räumliche Mobilität

"Rund um die Arbeit"

Katalysator sozialer Ungleichheit?



[Befragungsergebnisse]


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  Institut für Autonomieforschung

  Bouchéstrasse 22

  12435 Berlin

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