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COGITO. Institut für Autonomieforschung.

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Katrin Roller, Dipl.-Soz.

katrin.roller@cogito-institut.de


Geb. 1973 in Ulm, Physiotherapeutin, dann Studium der Soziologie, Statistik und Sozialpsychologie an der LMU München (2002 – 2010). Diplomarbeit zum Thema: „ ‚Wenn Arbeit krank macht…‘. Eine qualitative Studie von Führungskräften im IT-Bereich im Spannungsfeld Arbeitsbelastungen – Gesundheitshandeln – Interessenidentität.“ Vertiefungsgebiete: Arbeitssoziologie und Geschlechterforschung.


  • Seit 2012 (10/2012 – 6/2016) im Projekt: „Räumliche Mobilität rund um die Arbeit. Analysen zur Mobilität von Beschäftigten in der Region München“, von der Hans-Böckler-Stiftung gefördert, tätig.
  • 2010 – 2012 als wiss. Mitarbeiterin an TU München beschäftigt.


Interessenschwerpunkte:

  • Arbeits- und Industriesoziologische Fragestellungen
  • Steuerungsprozesse im Betrieb unter der Maßgabe „mobiler Arbeit“
  • Mobilitätsforschung
  • Qualitative Methoden


  • Seit 2013: Promotionsstipendium der Hans-Böckler-Stiftung im Kolleg der TU München: „Nachhaltige Mobilität in der Metropole München“. Vorläufiger Promotionstitel: „Mobilität in der Arbeit – Mobilität als Arbeit“.


Veröffentlichungen:

Roller Katrin; Vogl Gerlinde (2013), Mobilität in der Arbeitswelt: steigende Anforderungen – sinkende Anerkennung? in: SuB 36 Heft 2. S: 214 – 226.

Gerike, Regine; Hülsmann, Friederike; Roller, Katrin (Hrsg.) (2013), Strategies for Sustainable Mobilities. Opportunities and Challenges. Farnham: Ashgate.


Boes, Andreas; Kämpf, Tobias; Roller, Katrin; Gül (Trinks), Katrin (2010), "Handle, bevor dein Körper für dich handelt". Eine neue Belastungskonstellation in der IT-Industrie und die Notwendigkeit nachhaltiger Gesundheitsförderung. In: Wirtschaftspsychologie, Heft 12 (3), S. 20-28.


katrin.roller@cogito-institut.de